Bekanntmachungen

DEINE Stimme zählt....

Am 30.06.2017 findet im Rahmen des Bezirksmusikfestes in Wald der 1. LEW-Blasmusik-Cup statt. 

Stimme beim Online-Voting für unser Video ab, denn nur die fünf Kapellen mit den meisten Stimmen dürfen teilnehmen!

https://www.lew-blasmusikcup.de (Online Voting)

Danke für Deine Stimme !!

Dein Musikverein Lengenwang 

Termine Sperrmüllsammlung und Grüne Karte 2017

  1. Abgabetermin der Karten am 17.02.2017 - vorauss. Abholung 13.-24.03.2017
  2. Abgabetermin der Karten 26.05.2017 - vorauss. Abholung 19. - 30.06.2017
  3. Abgabetermin der Karten 25.08.2017 - vorauss. Abholung 18. - 30.09.2017
  4. Abgabetermin der Karten 10.11.2017 - vorauss. Abholung 04. - 15.12.2017

Abgabetermine für die „Grüne Karte“ im Jahr 2017
Abgabetermin am 07.04.2017

Abgabetermin am 17.11.2017


Problemmüllsammlung am Sa. 13.05.2017 von 15.00 - 16.00 Uhr am Feuerwehrhaus

Festsetzung und Entrichtung der Grundsteuer für das Kalenderjahr 2016

Neubaugebiet Ried-Nord

Neuer Abfuhrtag für Rest- und Biomüll ab Jan. 2016

Ab Januar 2016 ändert sich in LENGENWANG der Wochentag der Müllabfuhr.  

Die Leerung der Rest- und Biomülltonnen ist dann immer am  MONTAG  (wie gewohnt im wöchentlichen Wechsel).

Feiertagsbedingt kann es zu Verschiebungen des Abfuhrtermins kommen. Bitte beachten Sie die Veröffentlichungen in der Presse und der Umweltzeitung des Landkreises. 

Alle Abfuhrtermine auch im Internet www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft>Persönlicher Abfuhrkalender

Gebührenfreier Erinnderungsservice per E-Mail oder Abfall-App.

Änderung beim Feststellen der Wasserzählerstände

Wir bitten alle Hausbesitzer der Gemeinde Lengenwang die Jahresablesung ihres Wasserzählers künftig selbst vorzunehmen.  

Zu diesem Zweck werden Ende Oktober die Ablesekarten für die Wasserzähler zugestellt. Bitte tragen Sie ihre Ablesewerte in den Vordruck ein und senden ihn bis zum 10.11.2015 per Post, E-Mail oder Fax an die Verwaltungsgemeinschaft Seeg oder geben Sie ihn bei der Gemeindeverwaltung Lengenwang ab. 

Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe und bitten Sie zu bedenken, dass wir Ihren Wasserverbrauch schätzen müssen, falls die Ablesewerte nicht rechtzeitig vorliegen.

Rauschbrandschutzimpfung für Rinder

Rauschbrandschutzimpfung künftig nicht mehr Pflicht

Die Bayerische Tierseuchenkasse teilte mit Schreiben vom 23. Oktober 2014 mit, dass ab 01. Januar 2015 die Kosten für die Rauschbrandimpfung bei Rindern nicht mehr übernommen werden.
Hintergrund ist, dass nach der neuen Agrarfreistellungsverordnung (EU) Nr. 702/2014 vom 25. Juni 2014 die Kostenübernahme für Rauschbrandimpfungen durch die Bayerische Tierseuchenkasse als Beihilfe (im EU-rechtlichen Sinn) nicht mehr gestattet wäre.
Ein zeitgleich zum 31.10.2014 erstelltes Gutachten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weist aus, dass „aus Sicht des LGL versucht werden kann, die staatlich angeordnete Impfung auszusetzen…..“. 
Die Allgemeinverfügung der Regierung von Schwaben vom 19.05.1989, die für bestimmte Alpen die Verpflichtung zur Rauschbrandimpfung vorgab, wurde zwischenzeitlich aufgehoben. 
Eine sichere Voraussage, ob ein Verzicht auf die bis heute durchgeführten Rauschbrandimpfungen zukünftig zu steigenden Fallzahlen dieser Erkrankung führt, könne aber nicht getroffen werden.
Vor diesem Hintergrund kann seitens des Landratsamts Ostallgäu einerseits die Impfpflicht in den bekannten Rauschbrandregionen unseres Landkreises nicht mehr aufrecht erhalten werden, andererseits wird die freiwillige, dann aber kostenpflichtige Impfung der Rinder durchaus weiterhin empfohlen; zumal aktuell im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zwei Rauschbrandfälle diagnostiziert wurden.

Für Rückfragen steht das Veterinäramt Ostallgäu unter der
Telefonnummer 08342/ 911-213 gerne zur Verfügung.

Lengenwang, 12.01.2015

Änderung bei der Fahrerlaubnis

Pressesprecherin: Susanne KettemerTelefon (08342) 911-346

Telefax (08342) 911-565
E-Mail: pressestelle@ostallgaeu.de

Pressemitteilung des Landratsamtes Ostallgäu 
Viel Neues rund um den Führerschein im Januar
Im Januar 2013 werden einige Neuerungen rund um den Führerschein eingeführt. Neben der Einführung neuer Klassen bietet sich die Möglichkeit bereits jetzt die grauen und rosafarbenen Führerscheine umzutauschen. Führerscheininhaber, die den Umtausch noch vor dem 19. Januar 2013 beantragen, haben nämlich klare Vorteile. Nachher ausgestellte Führerscheine haben nur noch eine Gültigkeit von 15 Jahren und müssen jeweils verlängert werden. 

Zur Klarstellung gilt, dass alle alten, deutschen Führerscheine, egal ob grau, rosa oder die seit 1999 ausgestellten Scheckkartenführerscheine ihre Gültigkeit bis spätestens 19. Januar 2033 behalten. Erst dann muss endgültig jeder Fahrerlaubnisinhaber einen der neuen befristeten EU-Führerscheine im Scheckkartenformat besitzen. „Der frühzeitige Umtausch ab jetzt bringt aber den Vorteil, dass dieser noch auf Dauer gilt. Zum anderen sollte man auch dann einen neuen Führerschein beantragen, wenn man zu Beginn des Jahres 2013 in den Genuss der neuen Fahrklassen gelangen will.“, sagt Thomas Haltmayr, Leiter des Bürgerservice im Landratsamt. Die Kosten für den Wechsel betragen 24,00 €. Er kann jederzeit beim Landratsamt Ostallgäu oder der Gemeinde unter Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses beantragt werden. Und noch etwas gilt es zu beachten. Die Bundesdruckerei kann die rechtzeitige Herstellung der neuen Führerscheine nur für Anträge garantieren, welche bis 10. Januar 2013 beim Landratsamt komplett vorliegen.

Neue Klasse AM und Änderung Motorradklassen
Mit Einführung der neuen Klasse AM (Mopeds, dreirädrige KFZ und vierrädrige Leicht-KfZ, Mindestalter 16 Jahre) die Verkehrssicherheit weiter verbessert, durch Mindestanforderungen an die Prüfung und eine umfassenden Fahrschulausbildung. Bestimmte drei- und vierrädrige Fahrzeuge bis 45 km/ h werden ebenfalls einbezogen. Eine weitere interessante Änderung stellt der stufenweise Aufstieg der Motorrad-Klassen dar. Hier wird ab nächstem Jahr von der Klasse A1 zur neuen Klasse A2, sowie von dieser zur Klasse A nach Ablauf von mindestens zwei Jahren lediglich eine praktische Prüfung erforderlich sein. Wer den direkten Zugang zur Klasse A haben will, muss nur noch 24 Jahre alt sein. Bisher war dies mit 25 Jahren geregelt.

Neuregelung für die Anhänger
Bei der Klasse B (Pkw und Lkw bis 3,5 t mit leichteren Anhängern) wurde die "Anhängerregelung" grundlegend überarbeitet und wesentlich vereinfacht. Ab dem Jahr 2013 darf - wie bisher - ein Anhänger bis 750 kg zulässige Gesamtmasse mitgeführt werden. Darüber hinaus wird künftig auf die zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination abgestellt: bis 3.500 kg der Kombination genügt ohne weitere Voraussetzung eine Fahrerlaubnisklasse B. Über 3.500 kg bis 4.250 kg ist eine Fahrerschulung in einer Fahrschule zu absolvieren. 
Bei der Klasse BE (Pkw mit Anhänger) wird das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers auf 3,5 kg begrenzt. Für schwere Anhänger wird die Klasse C1E benötigt.

Für weitere Fragen z.B. bezüglich der neuen Lkw- und Busklassen, steht der Bürgerservice unter der Telefonnummer 08342/911-444 zur Verfügung.

Selbstanlieferung von Sperrmüll

Die Selbstanlieferung von Sperrmüll ist seit dem 01.01.2011 neu geregelt!

An den Wertstoffhöfen Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg und der Hausmülldeponie Oberostendorf ist ganzjährig die Selbstanlieferung von Sperrmüll ohne Sperrmüllkarte möglich. Die Gebühr beträgt 5,-- €/m³ und ist auf 2 m³ pro Anlieferung beschränkt. Wird Sperrmüll mit der Sperrmüllkarte am Wertstoffhof angeliefert, erfolgt keine Auszahlung von Teilbeträgen. 

Weitere Informationen zum Thema Sperrmüll unter www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft.

Änderung der Notrufnummern

Es gibt eine neue bundesweit gültige zentrale Rufnummer für den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung

Hier sind die Einzelheiten:

Änderung im Passrecht

Bekanntmachung


A ufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung: Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. 

Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Grenzübertritt über ein eigenes Reisedokument verfügen. 

Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig. Das Bundesinnenministerium empfiehlt den von der Änderung betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen ( aufgrund Grenznähe bitten wir zu beachten, dass auch Österreich, Schweiz, Italien… Ausland sind) rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde zu beantragen. 

Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und –je nach Reiseziel – Personalausweise zur Verfügung.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Passbehörde der Verwaltungsgemeinschaft Seeg Mo-Fr 8-12 Uhr und Do 14-18 Uhr, Tel. 08364/98300 und unsere Gemeindeverwaltungen zur Verfügung.

26.4.2012

VGem.Seeg

Mitteilungen zur Lohnsteuer

Bekanntmachung

Lohnsteuerklasse des Jahres 2011 behält auch für 2012 ihre Gültigkeit

Es erfolgt wie für das Jahr 2011 kein Versand von Lohnsteuerkarten mehr. Die Lohnsteuerklasse des Jahres 2010/2011 behält auch für das Jahr 2012 bis zur Einführung des elektronischen Verfahrens ihre Gültigkeit. Mit der elektronischen Lohnsteuerkarte wird die bisherige Lohnsteuerkarte durch ein elektronisches Verfahren ersetzt. Ihr Arbeitgeber benötigt von Ihnen deshalb Informationen wie Steuerklasse, Kinder, Freibeträge und Religionszugehörigkeit, um ihre Lohnsteuer berechnen und an das Finanzamt abführen zu können. Bisher diente die Lohnsteuerkarte dabei als Träger dieser Informationen. Ab dem Jahr 2012 sollen diese Informationen (ELStAM = Elektronischer LohnSteuer-AbzugsMerkmale) in einer Datenbank der Finanzverwaltung hinterlegt und Ihrem Arbeitgeber elektronisch bereitgestellt werden. Benötigen Sie während des Jahres 2012 eine Steuerklassenänderung, Änderung der Kinderfreibeträge, Änderung weiterer Freibeträge … wird diese nur noch von den zuständigen Finanzämtern durchgeführt. Formulare für entsprechende Anträge finden Sie im Internet. Wird im Jahr 2012 eine Lohnsteuerkarte benötigt, die vom Jahr 2010 ist jedoch nicht mehr auffindbar, stellt das zuständige Finanzamt auf Antrag eine Ersatzbescheinigung aus. Ausgenommen hiervon sind ledige Arbeitnehmer, die ab dem Jahr 2011 erstmalig eine Tätigkeit aufnehmen (Beispiel: Beginn des Ausbildungsverhältnisses am 1.9.2011). Mehr Informationen finden Sie unter www.finanzamt.bayern.de.

Seeg, 01.09.2011

MOTTFEUER

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen aus der Forst- und Almwirtschaft

Gemäß § 5 Abs. 1 der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen (PflAbfV) dürfen pflanzliche Abfälle die beim Forst- und beim Almbetrieb anfallen, dort verbrannt werden, wo sie angefallen sind. Dies gilt aber nur, wenn dies aus forst- und almwirtschaftlichen Gründen erforderlich ist. Das Verbrennen ist, falls keine andere Verwendung möglich ist, nur an  Werktagen von 06.00 bis 18.00 Uhr  zulässig. Das Feuer ist von mindestens zwei mit geeignetem Gerät ausgestatteten, leistungs- und reaktionsfähigen Personen über 16 Jahre ständig zu überwachen. 

Bei starkem Wind oder erhöhter Waldbrandgefahr darf kein Feuer entzündet werden; brennende Feuer sind umgehend zu löschen. Um die Brandflächen sind Bearbeitungsstreifen von 3 Metern Breit zu ziehen, die von pflanzlichen Abfällen freizuhalten sind. Es ist sicherzustellen, dass die Glut bei Verlassen der Feuerstelle, spätestens jedoch bei Einbruch der Dunkelheit erloschen ist.

Vorrangig sollte das bei der Holzernte anfallende Astwerk einer ordnungsgemäßen Verwertung zugeführt werden. Hackschnitzel dienen vor allem als Rohstoff für die holzverarbeitende Industrie sowie als biogener und regenerativer Brennstoff.

Eine Anmeldung der Mottfeuer bei der Gemeinde bzw. dem Landratsamt ist nicht notwendig.

Sofern im Ausnahmefall ein zulässiges Forst- oder Mottfeuer angezündet wird, ist immer die Integrierte Leitstelle Allgäu in Kempten (ILS) unter Telefon 0831 – 9609 6689 vom Verantwortlichen für die Maßnahme zeitnah und unter Nennung einer genauen Ortsangabe zu verständigen.

Für Rückfragen steht Ihnen die Umweltschutzbehörde im Landratsamt Ostallgäu zur Verfügung (Tel. 08342/911362)

Lengenwang, 02.05.2011

Kontakt

Gemeinde Lengenwang
Bahnhofstraße 8 
87663 Lengenwang

08364 / 307

08364 / 1621

info@lengenwang.de

Wappen Lengenwang

Öffnungszeiten Gemeinde

Montag, Dienstag, Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr, 
Donnerstag von 8.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr,

Mittwoch Vormittag nur nach Terminabsprache.


Öffnungszeiten - Rathaus Seeg

Montag - Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr

Donnerstag von 14.00 – 18.00 Uhr


Öffnungszeiten Wertstoffhof

Mittwoch von 16.30 - 18.00 Uhr und Samstag von 9.00 - 12.00 Uhr