Die Resonanz auf den Namenswettbewerb für die neue Mehrzweckhalle war groß. Aus der Vielzahl der eingereichten Ideen hatte eine Fachjury die Aufgabe, anhand der zuvor festgelegten Kriterien die geeignetsten Vorschläge zu bewerten. Besonders überzeugen konnte dabei der Name „Kleeblatthalle“ – ein Vorschlag, der gleich von fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern unabhängig voneinander eingereicht worden war.
Die Fachjury empfahl dem Verwaltungsrat diesen Namen als besonders geeignet. Ausschlaggebend waren neben dem hohen Wiedererkennungswert insbesondere der Bezug zu Lengenwang sowie die vielfältigen Möglichkeiten, den Namen künftig für das Erscheinungsbild und die Vermarktung der neuen Halle zu nutzen.
Da gleich fünf Teilnehmer den erfolgreichen Namensvorschlag eingereicht hatten, wurden nun alle fünf als Sieger des Wettbewerbs ausgezeichnet und mit dem ausgelobten Preisgeld bedacht. Das ausgelobte Preisgeld von 500,00 Euro wurde dazu zu gleichen Teilen aufgeteilt. Bürgermeister Peter Hartl dankte ihnen für ihre Kreativität und ihre Beteiligung: „Mit ihrem Vorschlag haben unsere Preisträger nicht nur der neuen Halle einen Namen gegeben. Sie haben zugleich den Grundstein für ein Erscheinungsbild gelegt, das künftig weit über die Kleeblatthalle hinaus wirken kann.“
Denn aus dem Namen ist zwischenzeitlich bereits mehr geworden: Gemeinsam mit der Grundschule Lengenwang wurde ein modernes Logo mit passendem Schriftbild entwickelt. Das Kleeblatt soll dabei einen hohen Wiedererkennungswert schaffen und künftig Zug um Zug in der gesamten Gemeinde „ausgerollt“ werden. Damit soll ein einheitliches, modernes und zugleich unverwechselbar mit Lengenwang verbundenes Erscheinungsbild entstehen. Die neue Kleeblatthalle erhält damit bereits vor ihrer vollständigen Inbetriebnahme eine eigene Identität. Aus einem Namenswettbewerb ist so eine Idee entstanden, die künftig das Erscheinungsbild Lengenwangs mitprägen soll.
Diejenigen, die mit ihren Vorschlägen den 2. bzw. dritten Preis erzielten, werden über ihr Preisgeld in den nächsten Tagen schriftlich informiert. Es sind diejenigen, die als künftigen Namen die „Lobachhalle“ bzw. die „Lobachtalhalle“ vorgeschlagen haben.